Die technischen Probleme konnten gelöst werden und somit wird wieder ausschliesslich über www.bienne-voile.ch kommuniziert.
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Die technischen Probleme konnten gelöst werden und somit wird wieder ausschliesslich über www.bienne-voile.ch kommuniziert.
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Die Shark wird am 13.11.07 ausgewassert.
Für den Samstag den 17.11.07 ist daher dasTraining abgesagt. Wir können jedoch viele Hände gebrauchen, um alles aus dem
Schiff aus zu laden, zu reinigen und für allfällige erste Reparaturen.
Treffpunkt ist am Samstag um 13 Uhr in der Alpha-Halle neben dem Barkenhafen.
Damit wir wissen wer kommt schreibt doch bitte ein Mail an Christian, Röbu
oder Boris.
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Dieser Herbst wird mit jedem Wochenende besser – wieder eine ideale Bise für ein effektives Training. 8 Personen standen um 13 Uhr vor der Mumm im Barkenhafen! Um bei dem tiefen Wasserstand überhaupt aus dem Hafen zu kommen brauchte es auch den vollen Einsatz der überkompletten Crew um den Shark genügend zu krängen.
Wir wendeten und halsten bis es Nacht wurde. Das systematische Arbeiten an den Manövern auf allen Positionen führte schnell zu Fortschritten und alle waren begeistert.
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Bise, Bise und noch einmal Bise… Es war der perfekte (Mumm-)Segeltag!
Wir bretterten den Bielersee runter und wieder hoch – Topspeed 17.5 kt es war eine wahre Freude.
Später kam noch Bienne-Voile 2 dazu und wir konnten ein richtig gutes Sparring segeln.
Am Sonntag segelten wir dann mit 2 Mumms die Sainte-Céleste in La Neuveville. Wieder tolle Bise und 3 kurze Sprintläufe.
Der erste Lauf ging an BV 1. Im zweiten Lauf führte BV 1 bis BV 2 auf der Zielkreuz durch eine bessere Taktik überholte. Im dritten ging der Start in die Hose. BV 1 holte auf, aber Wunder waren keine möglich. Schlussendlich wurden alle Zeiten addiert und BV 2 gewann knappe 20 Sekunden vor Bienne-Voile 1. Eine Regatta wie es leider viel zu wenige davon gibt.
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Vor dem Start bei Yverdon gute Bedingungen (kräftiger Nordwind), der sich mit Startschuss jedoch in eine schwache und drehende Bise verwandelt, mal sind Nord- mal Südufer bevorteilt. Zur ersten Boje bei Cheyres wird der Wind stabiler, das führende Feld liegt noch eng beieinander, Bienne-Voile I mit François Kunz am Ruder rundet kurz vor Bienne-Voile II mit Robert Hartmann und Lorenz Müller.
Bis zur 2. Boje am Nordufer keine Veränderungen der Plazierungen, aber dann vor der Boje bei La Lance Winddreher und kurz danach nichts mehr. Ueber dem Jura hat sich bereits eine Joran-Wolkenrolle aufgebaut, die Boote weiter vorne ziehen bereits mit Joran am Nordufer hoch.
Ducommun und Bienne-Voile II hangeln sich zum Südufer rüber, wo sie mit Restbise ins Ziel abrauschen. Wir sitzen im Windloch, der Joran lässt auf sich warten und kommt dann von hinten, womit er alle Boote hinter uns nach vorne spühlt.
15.Platz in Klasse R1 ist nicht berauschend, Bienne Voile II kommt auf den 6. Platz und nur Lokalmatadoren können es sich erlauben, neben der Startlinie zu starten, nicht zu reparieren und trotzdem 1. zu werden….Es lebe die Regatta-leitung.
Bienne-Voile II ist jetzt im Nid-du-Cro und bereit für die Mittwochabendregatta (Start 19 Uhr) vom 5.9. und 12.9. Wer segelt?
Die Rückverlegung der beiden MUMM findet am Freitag, den 14.9. statt.
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Am Samstag 25.8.07 fand auf dem Neuenburgersee die Galérienne statt, eine Regatta von Auvernier zum unteren Seebecken und zurück. Viel Sonne und kein Wind – la galère! Bienne-Voile hat sich durchgekämpft und nach einer eindrücklichen Aufholjagd auf dem Rückweg den 5. Schlussrang belegt vor Bienne-Voile 2.
Schweizer Sommerwetter, flache Druckverteilung. Die Windprognosen hätten widersprüchlicher nicht sein können. Hat es noch ein bisschen Bise oder kommt schon etwas Südwest? Bleibt noch die letzte Hoffnung, ein Hauch von Thermik am Nordufer. So war es denn auch. Die Flotte schlich dem Nordufer entlang nach Neuenburg.
Drei Mumm 30 waren am Start: Bienne-Voile mit François Kunz, Remy Grüter, Anne Knoll, Hene Hotz und Wale Koch, Bienne-Voile 2 mit Röbu Hartmann und seiner Crew und Patrick Ducommun. Dieser ist beim Start am besten weggekommen. Wir hatten vor dem Start viel Seegras am Kiel, mussten tauchen, die Zeit wurde knapp – der Start war verpatzt. Wir mussten das Feld von hinten aufrollen. Das ist uns auch gelungen, wir sind wieder nahe an die Führungsgruppe herangekommen – dann war definitiv Flaute, wir blieben stehen, derweil die vorderen Boote mit dem neuen Wind aus SW unter Spinnaker wegzogen. Nicht gut. Bis zur Tonne verloren wir 40 Minuten. Auf dem Rückweg fuhren die meisten Boote wieder ans Nordufer, wir entschieden uns für die linke Seite, die Seemitte – das war ein guter Entscheid. Wir hatten immer 3-5 kn Wind aus 240° bis 270° und konnten im Rhythmus der Winddreher hochselgeln, während die anderen Boote an Land zeitweise stehen blieben. Irgend einmal mussten aber auch wir wieder Richtung Nordufer zum Ziel, unsere Durststrecke ausstehen. Es kam zu einem heissen Finish: Patrick Ducommun hat mit 12 Minuten Vorsprung gewonnen, wir wurden 5., fünf Sekunden vor Bienne-Voile 2.
5 Sekunden nach 5 ½ Stunden! Dazu braucht es etwas Glück, aber auch Ausdauer und Konzentration während 5 ½ Stunden. Wie sagt doch Bill Gladstone von North U: never relent! Das haben wir gemacht und hatten, trotz Leichtwindbedingungen, unseren Spass.
Wale Koch
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Die Tour ist zu Ende – Zeit für einen Rückblick.
Bienne-Voile hat 2007 bereits die 9. Tour de France à la Voile absolviert. Rund 2′000 Kilometer wurden mit meist guten Windbedingungen in den vergangenen 4 Wochen gesegelt.
Sportlich wurden die gesetzten Ziele insgesamt knapp verpasst, erfolgreich war das Unternehmen trotzdem. Das oberste Ziel von 4 Wochen ohne schlimmere Schäden an Mannschaft und Material wurde erreicht. Der Spass war – trotz der manchmal nicht lustigen Bedingungen – an der diesjährigen Tour auch vorhanden.
Und sportlich sind im Vergleich zu Vorjahren die konstant guten Platzierungen an langen Etappen augenfällig. Shortrace-Platzierungen in den Top Ten wurden dieses Jahr neben dem Sieg von Team drei nur ein einziges Mal erreicht. Zum einen Ausdruck des hohen Niveaus, zum anderen zeigt es, dass ins dafür entscheidende Manövertraining zu wenig Zeit investiert werden konnte.
Die guten Ränge an den langen Etappen in den ersten beiden Dritteln der Tour sind Ausdruck der inzwischen grossen Erfahrung und des guten Materials. Der Mut, dieses Jahr auf die weniger etablierten aber günstigeren UK Sails zu setzen, hat sich gelohnt. Das Schiff ist in einem guten Zustand und wurde gut vorbereitet. Und die Mannschaft hat genügend Erfahrung, um auch bei Sturmbedingungen die Kräfte richtig einzuteilen und strategisch geschickt zu segeln. So gelang gegenüber dem Vorjahr auch eine Verbesserung in beiden Klassementen.
Aus organisatorischer Sicht war die diesjährige Tour enttäuschend, teilweise gar schikanös. Regeläderungen in letzter Minute standen auch dieses Jahr wieder auf dem Programm und stellen speziell Amateurteams mit beschränktem Budget vor Probleme. Das Verbot von wasserdichten Behältern auf dem Wasser war dieses Jahr neu, weil letztes Jahr ein Team Wasserballast produziert und zu seinem Vorteil genutzt hatte. Dieses Team segelte erstaunlicherweise auch dieses Jahr wieder mit, dafür wurden sämtliche Teams damit bestraft, dass keine wasserdichten Seesäcke für Kleider und Nahrung mitgeführt werden durften. Aus Sicherheitsgründen bei Etappen von knapp 30 Stunden sicher eine sehr fragwürdige Angelegenheit. Das zudem der gefüllte Reserve-Dieselkanister bei Sturmbedingungen auf langen Etappen am Heckkorb plombiert mitgeführt werden musste, steht dem ökologischen Segelsport auch nicht sehr gut an. Die Tour-Organisation muss für nächstes Jahr zwingend die Rahmenbedingungen verbessern und wieder auf die Segler und deren Bedürfnisse fokusieren, ansonsten wohl einige Teams dem Anlass mittelfristig den Rücken kehren werden.
Mit dem Abschluss der Tour beginnen auch bereits wieder die Vorbereitungen fürs nächste Jahr: 2008 feiert Bienne-Voile das 10-jährige Tour-Jubiläum. Für den Rest der Saison stehen Sponsoren-Anlässe, Regattas in der Schweiz und eventuell die WM in Sardinien auf dem Programm. Die WM ist noch nicht gesichert, da der Transport des Bootes nach Sardinien (in Italien darf mit der Mumm nur als Spezialtransport auf der Strasse gefahren werden) zeitlich und finanziell im Moment eine unüberbrückbare Hürde darstellt.
Herzlichen Dank an alle, die die diesjährige Tour ermöglicht haben! Allen voran den Sponsoren und Partnern, welche mit grosszügigen Geld- und Materialspenden helfen, das grosse Unternehmen zu finanzieren. Dank aber auch an die Segel- und die Landteam-Crews sowie deren Umfeld, welche mit Engagement dabei waren.
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